pädagogisches Konzept

Schwerpunkte und Ziele:

  • christliche Grundwerte (Nächstenliebe, Vergebung, Hilfsbereitschaft, Beziehungsfähigkeit,… „Liebe Gott und deinen Nächsten wie dich selbst“)
  • Kinder sollen ihre Fähigkeiten entdecken und entwickeln können; dies geschieht durch individuelle Förderung in allen Bereichen (Kreativität, Musik, Sprache, Bauen und Konstruieren, hauswirtschaftl. Tätigkeiten,…)
  • Jedes Kind kann/darf sich selbst als Individuum und zugleich wertvollen Teil der Gruppe erleben – dies wird besonders durch die familienähnliche Struktur (Kindergruppe als „Großfamilie“) gefördert
  • Verschiedene Kulturen kennenlernen; die anderen Kinder schätzen, egal woher sie kommen, welche Hautfarbe sie haben, welche Sprache sie sprechen – durch das Zusammenleben mit Kindern unterschiedlicher Herkunft in der Gruppe und den Einsatz von internationalen Betreuern
  • Gemeinsam Natur erleben durch Ausflüge, Experimente, etc. – Umwelt entdecken und schätzen lernen
  • Förderung von Selbständigkeit und Eigenständigkeit
  • Kinder lernen Verantwortung für die eigene Umgebung zu übernehmen –  benutztes Geschirr wegräumen, Spiele und Arbeitsmaterialien aufräumen, Blumen gießen,…
  • Zusammenarbeit mit dem Elternhaus – Eltern und Pädagogen ziehen an einem Strang um jedes Kind bestmöglich fördern zu können; Wir sehen die Erziehungsverantwortung in erster Linie bei den Eltern, wollen sie dabei aber bestmöglich unterstützen;
  • Mehrsprachiges Betreuungspersonal
  • Männliches Betreuungspersonal: Wichtige Bezugsperson und Vorbild für Kinder alleinerziehender Mütter
  • Zusammenarbeit mit SMART (School of Music and Art)

 

Pädagogische Grundsätze:

  • liebevoller, wertschätzender, respektvoller Umgang mit den Kindern; freundlicher Umgangston
  • jedem Kind Selbständigkeit und Eigenverantwortung (dem individuellen Entwicklungsstand entsprechend) zutrauen
  • Individuelle Entwicklung jedes Kindes berücksichtigen und fördern
  • „Walk the talk and talk the walk“
  • richtigen Umgang mit Fehlern vorleben (Fehler sind kein Drama; um Vergebung bitten – Vergebung aussprechen)
  • positive Konfliktlösung vorleben – Kinder zu verbaler Konfliktlösung motivieren/anleiten
  • genaues Beobachten der Kinder (sowohl einzelne als auch Gruppensituation) – regelmäßige Reflexion der eigenen Arbeit – gute Teamarbeit